25.4.06

HOK Lesen: Quellen: Automatisches Erkennen von gefälschten wissenschaftlichen Texten?

In Telepolis berichtet Florian Rötzer von Informatikern der Indiana University, die einen Inauthentic Paper Detector entwickelt haben. Sie behaupten, damit könnten sie computergenerierte Texte (wie er im Jahr 2005 an einer Tagung zur Begutachtung eingereicht und prompt angenommen wurde, obwohl er sinnlos, bzw. eben inauthentisch war) von Texten unterscheiden, die von Menschen geschrieben (oder gefälscht?) wurden. Offenbar (so die These der Informatiker) kommen in menschlichen Texten unterscheidbar andere Wortmustern vor als bei computergnerierten Texten. Florian Rötzer führt bei der Gelegenheit auch die Begriffe "authentische2 und "inauthentische Texte" ein, bzw. fragt nach der Möglichkeit, bzw. Schwierigkeit, je nach Situation "sinnvolle" von "sinnlosen" Texten zu unterscheiden.

Übersicht: HOK Lesen: Quellen

1 Kommentare:

Um 26/7/07 18:46, Blogger anne meinte...

Übrigens habe ich oben auf dem Internet geschaut und ich habe einige Werkzeuge gefunden, die abkühlt wirklich, um die Positionierung der Konkurrenz, sowie das Sehen ihrer umkippen und Tricks zu überwachen sind. Wenn du interessiert bist, riet ich zu dir habe einen Blick. Er scheint, daß sie frei sind: http://www.lineared.com/es/recuperar/positionierung-google-msn-yahoo-disco-duro.htm

 

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